• 7.May. 22:35 Philipp Podsiedlik - Triathlet: Für alle die das Rennergebnis vom Wochenende noch nicht kennen ;-)

Ironman 70.3- Florida, ich komme!

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Eines meiner wichtigsten Rennen stand bevor. Der Ironman 70.3 in St.Pölten. Ein Rennen das seinesgleichen sucht. 2400 Starter, davon 82 Profis. Meine Agegroup, die M18 (18-24 Jahre) war mit einem internatonalen Starterfeld von über 70 Athleten vertreten, für welche lediglich drei Slots zur verfügung standen. Ein gewisser Druck war also gegeben... Primär war mein Ziel den Slot, also das WM-Qualifikationsticket für Florida zu holen. Doch alles kam anders...und noch viel besser!
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Der Countdown läuft..., ready for THE Competition!

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Nur noch wenige Stunden bis zum Ironman 70.3 in St.Pölten. Rund 2400 Starter, darunter 82 (!) Pros gehen morgen an den Start. Das internationale Feld ist wohl eines der weltweit best besetzten Rennen. Unglaublich! Das Opening der Raceweek begann schon vergangenen Donnerstag; mit dem Highlight der NÖ Triathlon Challenge, die Manuel Wutscher überlegen für sich entscheiden konnte. Herzliche Gratulation!  

Ich fühle mich gut, nach wirklich viel Erholung in der letzten Zeit und Trainingsumfängen um die 10std/ Woche bin ich richtig getapert für morgen ;) Mein Ziel?

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Der erste Test, Rang 4!

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Schauplatz: Obergrafendorf, ein Kurzdistanzrennen das ich mittlerweile schon fast traditionell bestreite. 14h der Start, alles unter dem Motto: Hollywood, alles oder nichts =)  Der Schwimmpart verlief für mich sehr zufriedenstellend. In 18:20 konnte ich im Führungstrio das Wasser hinter mich bringen. Doch das Tempo, und der frische See machte meinem Körper doch etwas zu Schaffen. Wie nie zuvor hatte ich mit extremen Schwindel zu kämpfen. 

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18. Neusiedlersee Radmarathon

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Das Sahnehäubchen des langen Trainingsblockes stand bevor, der Neusiedlerseeradmarathon. Über 1200 Radsportbegeisterte wagten sich über die 125km, eine Runde um den Neusiedlersee. Gestartet wurde um 10:00. Meine Position, wie letztes Jahr im Mittelfeld. Für einen Startplatz ganz vorne, ein VIP Startplatz, hätte man einen zusätzlichen Betrag (rund 10€) zum Startgeld von 50€ zu bezahlen, für ein Training sicher nicht notwendig. Ganz mit dem Gedanken: "die hol ich auch so" ging es von Beginn an vollgas zur Sache, für mich zumindest..., 100te andere gingen es wesentlich gemütlicher an, so rang ich mich von Athlet zu Athlet nach vorne..., bis ich kurz vor der ungarischen Grenze die Spitzengruppe zu Gesicht bekam. 

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Home sweet home!

dsc_6357.jpgZurück zu hause! Nach einer langen Autofahrt mit Einkehrschwung in St.Lorenzen, wo mich das HN- Radcenter nochmal mit dem richtigen Equipment für Sonntag, meinen Radmarathon gewappnet hat, bin ich nun wieder in meinen vertrauten vier Wänden angekommen. Eine große Überraschung gibts noch dazu: das neue Sailfishpaket mit dem nigelnagelneuem G-Range ist da!

Speziell in den letzten Wochen habe ich wieder gemerkt was ein richtiges Training ausmacht..., das richtige Umfeld, das richtige Material- ohne diesen Faktoren geht garnichts. Ein herzliches Dankeschön nochmal an alle meine Sponsoren und Unterstützer und alle die meinem sportlichen Weg miteifern. Danke!


   

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DIE letzte Ausfahrt!

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Heute war es wieder so weit. Ein weiterer 8 Stünder stand am Programm, die letzte kroatische Einheit. Heute teilweise begleitet vom Triathlon-Weltcupstarter Matia Milovan und David, einem kroatischen Radprofi. Mit Einheimischen unterwegs zu sein ist natürlich ein extra Zuckerl, die Gernot und mir ein Paar spezielle Plätze zeigten, geprägt von malerischen Landschaften, tiefen Schluchten, unglaublichen Ausblicken, rasanten Abfahrten, und und und, ganz andere Gesichter Kroatiens, wirklich ein Traum.

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Puhh!

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Gestern wars wieder so weit! Das erste Rennen dieses Jahres stand am Programm. Ein Sprintduathlon an der kroatischen Riviera bei Pula. Ein Rennen das nicht unbedingt quantitativ aber viel mehr qualitativ auffiel. Nahezu die gesamte kroatische Triathlon-und Duathlonelite. Es galt 5,5 zu laufen, 22km zu fahren, und weitere 2,75 zu laufen. Zum Rennen: Mein Ziel war es primär nicht gleich beim ersten Lauf zu explodieren. Nach einem soliden ersten Lauf, ohne Explosion gings aufs Rad. Am Rad in einer Sechs- Mann- Gruppe fühlte ich mich gleich deutlich wohler..., wie angenehm radfahren nach so einem Lauf sein kann, unglaublich. Nach kurzem Beine hängen lassen, machte ich dann mit Milovan Matja (einem kroatischen Europa- und Weltcup Starter) mächtig Druck. Der Rest der Meute hielt wenig vom Radfahren und lutschte hinten. So geschah es dass wir auf die Führungsgruppe kaum an Zeit einbüsten. Ging dann erstaunlich gut. Der anschließende Lauf war wieder ein Ringen um Leben und Tod. In Summe ein wirklich solides Rennen, bin wirklich froh über das Ergebnis, gerade wenn man meinen derzeitigen Trainingszustand betrachte. Über genauere Ergebnisse wurde ich leider noch nicht fündig.

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